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Seelische und körperliche Auswirkungen der Covid-19-Impfung Interview von Stephan Wunderlich mit Dr. Jens Edrich

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Seelische und körperliche Auswirkungen der Covid-19-Impfung Interview von Stephan Wunderlich mit Dr. Jens Edrich

02.07.2021 | www.kla.tv/19142

 

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Stephan Wunderlich aus Sigmaringen in Deutschland, arbeitet seit gut 20 Jahren als Musiker, Lehrer und Referent in der Erwachsenenbildung mit dem Schwerpunkt Musik und Pädagogik. Im April dieses Jahres führte er ein Gespräch mit Dr. Jens Edrich. Dr. Edrich ist Facharzt für Allgemeinmedizin und anthroposophischer mit Praxis in Herbrechtingen.

In diesem aufschlussreichen Interview hören Sie Ansichten zu den Auswirkungen durch die Covid-19-Impfung auf den Körper, die Seele und den Geist. Welche Gefahren stecken hinter der Covid-19-Impfung? Dr. Edrich beschreibt dies im Interview anhand der Autoimmunreakti-on, welche der Körper durch die Impfung durchmachen muss. Unter einer Autoimmunreakti-on versteht man das Abwehrsystem des Körpers, der eigene Zellen oder eigenes Gewebe für fremd hält und angreift.

„Und wenn man jetzt mal einen Autoimmunvorgang anschaut, was ist das eigentlich für ein Bild? Wir sind dazu gezwungen worden durch die Impfung plötzlich etwas Fremdes, also ei-gentlich ein Virus, den wir eigentlich nicht in uns haben wollen, selber zu bilden oder Teile da-von. Das heißt, unsere Zelle ist zu etwas gezwungen worden, was uns vollkommen wesens-fremd ist. Das ist ungefähr so, wenn man es im Seelischen jetzt mal anschaut, wie wenn wir durch bestimmte Beeinflussungen von außen dazu gezwungen werden, eine bestimmte Handlung zu vollziehen, hinter der wir nicht stehen, die wir dann quasi unter Zwang ausüben, ja. Das ist etwas, was uns total überfremdet.”

Weiter sprechen sie auch über verschiedene Aspekte wie der Ursache, Entstehung und Hei-lung von Krankheiten, das Versagen der Maßnahmen, die seit Beginn der sogenannten Pan-demie getroffen wurden, über Medikamente, die eine effektive Wirkung erbrachten, aber dennoch keine Beachtung von offizieller Seite erhielten, bis hin zu Erfahrungsberichten von Nahtoderlebnissen.

Lassen Sie sich durchein ein spannendes, lösungsorientiertes sowie auch praxisbezogenes Gespräch führen.

Interview:

Stephan Wunderlich: Lieber Jens, du bist Facharzt für Allgemeinmedizin und bist anthroposophischer Arzt. Du hast hier in Herbrechtingen eine eigene Praxis und wir haben uns vor zwei Monaten schon einmal getroffen und zusammen ein Interview geführt, bei dem du die seelisch-geistigen Hintergründe zu dieser Corona-Krankheit wie auch zur Impfung sehr schön dargelegt hast, wie ich finde. Jetzt hat sich aber die Situation weiterentwickelt. Es sind neue Impfstoffe auf dem Markt, Probleme zeigen sich schon, auf die du damals schon hingewiesen hast. Bevor wir aber auf diese Probleme zu sprechen kommen, möchte ich dich gerne mal fragen, wie es dir eigentlich seit unserem letzten Treffen ergangen ist? Du hast ja viele Angriffe erfahren, wie ich mitbekommen habe, und ich wollte fragen, wie geht es dir damit, kannst du überhaupt noch praktizieren als Arzt??

Jens Edrich: Ja, ich kann sehr gut praktizieren. Es ist so, dass nach diesem letzten Video eigentlich sehr viele Menschen in der Praxis sich gemeldet haben. Also das haben sich auch sehr viele Menschen angeschaut. Für mich überraschend viele sogar. Und es wird einfach deutlich, dass diese ganze Frage nach der Impfung für die Menschen absolut zentral ist. Und sehr, sehr viele Menschen sozusagen einerseits unglaubliche Angst haben vor der Impfung. Also viele von denen melden sich bei mir in der Praxis. Angst davor, dass sie eines Tages aufgrund ihrer beruflichen Situation dazu gezwungen werden könnten, sich impfen zu lassen und das um jeden Preis verhindern wollen. Und im letzten Video am Ende, ja auch bei uns im Gespräch, ein Satz angeklungen war. Und das war der Gedanke, dass der Mensch ja letztendlich nie von den materiellen Dingen abhängig sein könne, sodass eigentlich selbst dann, wenn diese Impfung ja doch auch gewisse Probleme mit sich bringt, die wir heute noch mal anschauen wollten, immer einen Weg geben muss, dass der Mensch sich geistig so damit auseinandersetzt, dass ihn diese Impfung nicht zerstört oder krank macht oder zerstören muss. Das heißt, da bin ich mit vielen Fragen konfrontiert worden, habe mit sehr vielen Menschen auch darüber gesprochen und sicher einige Gedanken auch weiterentwickelt, über die wir heute vielleicht auch sprechen wollen. Das ist das eine. Das andere: Du sprichst von Angriffen. Ich würde jetzt einfach mal sagen – Angriffe würde ich es vielleicht jetzt nicht nennen, aber man könnte es so nennen, sondern es ist eher so, dass es viele Menschen gab, die mit dem Inhalt des Videos nicht ganz so leicht anknüpfen können. Und ich glaube, das muss man auch verstehen, denn es ist ja doch – der Gedanke, den wir gemeinsam da entwickelt haben, war ja eigentlich doch der, dass man einer Krankheit wie Corona nicht ohnmächtig gegenübersteht. Und dass es nicht notwendig sei, mit materiellen Dingen, sei es mit Masken oder mit Medikamenten eine solche Krankheit zu überwinden, sondern wir haben den Gedanken entwickelt damals, dass es letztendlich doch seelisch geistige Wirkungen sind, die der Mensch unbewusst in sich aufnimmt und die ihn krankmachen. Ich hatte davon gesprochen, dass wir ja heute in einer riesigen Angstwolke leben, also muss ich dir klar machen, dass sieben Milliarden Menschen auf der Erde im Moment elementar Angst haben, von diesem Virus ergriffen und umgebracht zu werden. Und wir dürfen nicht unterschätzen, dass so was wie Stimmungen, die von Menschen ausgehen, auch wirken. Das heißt, die Menschen haben diese Vorstellung, der Virus hat Macht, und sie können ihr eigenes Immunsystem und ihre Fähigkeit, sich durch eine entsprechende geistige Arbeit in ihrem Immunsystem aufzurichten, dass etwas materiell keine Macht über sie hätte, das können sie gar nicht so leicht denken. Also sie denken, sie sind abhängig, denn das begegnet uns ja auch von der Presse heutzutage täglich, dieses Gefühl der Abhängigkeit. Und das nimmt der Mensch auf, dieses Gefühl nimmt er unbewusst in sich auf und er glaubt es. Man kann davon sprechen, es ist wie eine Suggestionswolke. Das ist eine Vorstellung der Angst, die den Menschen atmosphärisch wie umhüllt. Es gibt ja so etwas wie sogenannte morphogenetische Felder. Ich weiß nicht, ob dir das ein Begriff ist.

Stephan Wunderlich: Ein Begriff ist es mir, aber ich versteh … ich kenn ihn nicht wirklich.

Jens Edrich: Also, der Begriff ist geprägt worden, weil man gemerkt hat, dass bestimmte Erfindungen in der Menschheit zu bestimmten Zeiten gleichzeitig an verschiedenen Orten der Welt entstanden sind, ohne dass die Forscher damals voneinander wussten. Das gilt für das Rad, das gilt für verschiedene wesentliche Erfindungen.

Und da gibt es eben so Gedanken, die beobachten, dass es offensichtlich bestimmte Gedanken sind, die einfach, wenn sie wirken bei einigen Menschen in der Welt, dann plötzlich einfach vorhanden sind. Also wie geistig vorhanden sind, so dass andere Menschen unabhängig auch zu diesen Gedanken hinfinden können. Da spricht man von dem morphogenetischen Feld. Ja, und jetzt gilt es letztlich für negative Gedanken natürlich umso mehr. Das heißt, wenn sieben Milliarden Menschen den Gedanken denken, dass sie abhängig sind von dieser Krankheit, dann dringt es in uns herein und lähmt uns und ergreift uns unbewusst. Und ich hab’ das im letzten Video dargestellt, wie solche Vorstellungen tatsächlich so tief in uns wirken, seelisch unbewusst wirken, dass sie uns im Sinne eines Nocebo-Effekts – Nocebo heißt: Ich schade, innerlich wie vergiften, also wie schaden, das heißt, sie machen uns eng, sie machen unsere Seele eng, sie machen unseren Leib eng. Sie wirken auf die Atmung bis in die Zelle hinein und wirken sozusagen als Zellstress, so dass dadurch Krankheitsprozesse ausgelöst werden können. Und der Virus letztendlich dann die Folge dieser seelischen Vorgänge ist. Jetzt ist dieser Gedanke, den wir damals entwickelt hatten, dass der Mensch die Fähigkeit hat indem er solche unbewussten Felder, diese unbewussten Suggestionsfelder, diese morphogenetischen Felder, die als Stimmung, als Angst, als Beklommenheit vielleicht zunächst erlebt, dass er die plötzlich hinterfragt und sagt: „Was nehme ich denn da eigentlich wahr? Was ist denn das, was mir da so aufsteigt? Was ist denn das, was mich jetzt mit der Begegnung mit der Person XY plötzlich wie so komisch befällt und mich irgendwie unruhig macht und mich schweißgebadet sein lässt usw.?“ Und jetzt nehmen wir das ins Bewusstsein und dann sehen wir: „Aha, das war doch eigentlich nur die Person XY, die jetzt so eine Angst verbreitet hat und das ,kriecht sich‘ hier rein.“ Und in dem Moment, wo ich das erkenne, dann ist es so, wie wenn ich eine Fremdwirkung, seelische Fremdwirkung in der Welt erkenne, und schon, wenn ich es erkenne, merk ich: „Ja, aber stimmt das überhaupt? Der hat die Angst, aber muss ich die Angst überhaupt haben?“ Und in dem Moment fang ich an, mich von dieser Wirkung zu befreien. Und plötzlich denk ich: „Ja, es ist ja gar nicht der Virus, der mich krank macht, sondern ich merke, wie die Angst mich krank macht.“ Und noch ein Schritt mehr, entsteht in mir eine Freiheit, weil ich plötzlich in diesem Gedanken merke, wie ich plötzlich wieder anfange zu atmen, und mich daran innerlich aufrichte. Und ich hab’ es damals geschildert, wie die Krankheit in dem Moment keine Macht mehr über uns hat.

Jetzt ist aber der Gedanke, den wir entwickeln – also der Mensch, durch die Art wie er geistig seelisch bestimmte unbewusste Wirkungen bearbeitet, dass er dadurch sich selbst zu seiner eigenen Gesundheit aufrichten kann – der ist aus der Sicht unserer materialistischen Weltanschauung heraus eine absolute Zumutung. Das muss man mal so sagen. Und nicht nur aus der materialistischen Weltanschauung heraus, sondern vielleicht sogar aus einer bestimmten historisch kirchlichen Anschauung heraus. Weil, was ist damit verbunden? Es ist ja der Gedanke verbunden, dass der Mensch selber das Potenzial hat, durch Erkenntnisprozesse unbewusste Wirkung zu verwandeln, neue Gedanken sozusagen in die Welt auszustrahlen und sich daran zu seiner eigenen Gesundheit aufzurichten. Das heißt, es ist eigentlich ein Vorgang, wo der Mensch aus eigener Geistigkeit heraus selber heilend wirkt. Und zwar auf sich und nicht nur auf sich, denn es ist ein Unterschied, ob ich mit einer Angst in einen Raum gehe, dann werde ich andere Menschen auch anstecken, ihnen Angst machen, oder ob ich mit Zuversicht in den Raum gehe. Ja, dann kann sein, dass ich den ganzen Raum, der vorher angstbesetzt war, alle Menschen da drin, dass ich den dadurch, dass ich einen anderen positiven Gedanken reintrage, plötzlich erlöse. Und alle werden eigentlich fröhlich, können wieder atmen und gesunden. Das heißt, der Mensch kann aus dem geistigen heraus Gesundungsprozesse auslösen, und er kann aber, wenn er das nicht tut, sondern unbewusste Wirkung in sich wirken lässt, kann er auch Krankheitsprozesse um sich herum entzünden. Und dieser Gedanke, dass der Mensch selber geistig eigentlich schöpferisch ist, mit seinen Gedanken wirksam ist, das ist in gewisser Weise ein Gedanke, der ist eine Zumutung, man könnte sagen, aus einer gewissen Warte wird er sogar als Blasphemie, als Häresie auch bezeichnet.

Stephan Wunderlich: Wenn wir vielleicht nochmal direkt auf die Impfung zu sprechen kommen … Also, denn man hört ja viel von der Gefahr dieser Corona-Impfung. Also z.B. von Thrombosen in den Gehirnvenen, anaphylaktischen Schocks und von gesundheitlichen Problemen, die die Menschen bekommen. Also meines Wissens sind sogar einige Menschen auch schon daran gestorben, nicht wenige. Und es heißt aber immer noch, dass sozusagen die Vorteile oder der Nutzen dieser Impfung bei Weitem überwiegen würde. Und jetzt, wie setzt du das als Arzt ein, und auch mit diesem Hintergrund, den du jetzt grad geschildert hast?

Jens Edrich: Ja, es ist gut, wenn wir das ruhig ganz faktisch mal anschauen. So einfach von dem, was wir jetzt die letzten Wochen schon erlebt haben. Also zum einen finde ich persönlich recht erschütternd, dass keiner über das spricht, was tatsächlich schon passiert ist. Ich habe in den letzten Tagen über die europäische Arzneimittelkommission, da gibts eine Homepage, da kann man die Nebenwirkungen von Arzneimitteln recherchieren, und ich habe in mühevollster Kleinarbeit mal versucht rauszubekommen, wie viel Todesfälle es gab im Zuge von Corona-Impfungen. Denn es wird nirgends im offiziellen Sinne sozusagen publiziert. Und man muss wirklich zwei Stunden sich da durchklicken, die allerletzten kleinsten Links, bis man im Kleinstgedruckten sozusagen dann einzelne Zahlen findet für verschiedene Diagnosen – und am Ende steht dann „Todesfälle“. Und dann muss man die mühsam zusammenrechnen – damit ist man wirklich anderthalb Stunden beschäftigt – und dann kommt man auf Zahlen sozusagen, wo man weiß, wie viele Menschen gestorben sind.

Also schon die Tatsache, dass es so überhaupt nicht kommuniziert wird, macht einen natürlich schon irgendwie doch nicht nur stutzig, sondern auch zornig, muss ich sagen. Weil ich denke, wenn wir so eine Impfung haben, dann müssen wir auch darüber sprechen, wie die Todesfälle sind. Wir haben also faktisch fast bis zu 6.000 Todesfälle in Europa, jetzt die letzte …

Stephan Wunderlich: In den Medien hört man von zwölf oder …

Jens Edrich: Ja, wenn man Einzelfälle erwähnt. Also 6.000 fast, nicht ganz, ich glaube 5.900 europaweit! Also Todesfälle, die sozusagen zeitnah im Zuge von den Impfungen aufgetreten sind. Dabei habe ich aber nur die Todesfälle erwähnt. Was insgesamt natürlich auch auftritt, sind extrem viele neurologische Störungen, schwere Blutzellenstörungen, auch irreversible Störungen. Ich habe die Zahl jetzt leider nicht im Kopf, aber wir sind in der Dimension von ungefähr 100.000 Nebenwirkungen, die also mittelschwer bis schwerwiegend sind, und teilweise auch so, dass sie bleibend sind – also schwerwiegende Schädigungen. D.h. wir haben es hier schon mit einer großen Dimension zu tun und die wird uns bisher eigentlich vorenthalten. Das ist das eine. Das andere, du fragst nach der Wirksamkeit. Auch dazu habe ich jetzt eine interessante Zahl, jetzt gerade vor zwei Tagen wieder entdeckt. Und zwar habe ich gelesen: In Mecklenburg-Vorpommern, da gab es jetzt – also bei Geimpften, frisch Geimpften, die schon zwei Impfungen hatten – gab es 149 Fälle, die trotz einer doppelten Impfung eine Corona-Infektion erlitten haben. Und jetzt ist es doch erschütternd, dass viele davon durchaus schwerwiegend krank waren, trotzdem. Denn es wurde uns immer versprochen und gesagt: „Also, wer geimpft wird, der wird – wenn allenfalls – ganz leichte Formen kriegen.“ Es stimmt nicht, sondern von diesen 149 Geimpften sind 5 % gestorben – 5 %. D.h. wir haben eine hohe Todesrate bei denen, die trotz Impfung krank geworden sind. Also von da ist auch der Nutzen der Impfung aus meiner heutigen Perspektive ein stückweit als relativ anzusehen.

Ja, jetzt wollen wir noch mal versuchen, vielleicht zu verstehen, wie man das auch erklären könnte. Ich habe dies letztes Mal schon angedeutet, was die Impfung eigentlich mit uns macht, jetzt auf der rein pathophysiologischen Ebene. Das Problem ist ja, dass wir diesen neuen Impfstoff, dass das ein Impfstoff ist, der ja unmittelbar in den Genen des Menschen ansetzt, sei es über ein Vektor-Virus oder über einer RNA und die Zelle dazu anregt, dass sich jetzt ein fremdes Eiweiß, also ein Virus-Eiweiß, an ihrer eigenen Oberfläche entwickelt. Jetzt ist aber die Schwierigkeit, dass sie das an der Oberfläche hat, d.h. sie trägt jetzt an ihrer eigenen Oberfläche etwas Fremdes. Gleichzeitig gibt sie dieses Fremde ins Blut und der Körper bildet Antikörper dagegen. Jetzt ist aber das Problem, wenn jetzt das Virus kommt, von außen – nehmen wir mal an, wir haben dann nach einer solchen Impfung eine Virus-Infektion – dann kommen also viele Coronaviren in den Organismus herein und der Körper bildet jetzt massenweise Antikörper gegen dieses Coronavirus. Jetzt sind die gleichen Antikörper aber nicht nur gegen das Coronavirus wirksam, sondern eben auch gegen dieses Eiweiß, was der Körper selber gebildet hat. Jetzt ist die Schwierigkeit, dass körpereigene Zellen ja dieses Eiweiß an ihre Zell-Oberfläche präsentieren, beispielsweise – das hat z.B. der Professor Bhakdi sehr früh vorhergesehen als Problematik – beispielsweise in den Gefäß-Innenwänden. In den Gefäß-Innenwänden ist es so, dass die Gefäß-Endothel-Zellen, das sind sozusagen die Innenschichten der Gefäße, die könnten jetzt diese Eiweiße an der Oberfläche abbilden, sozusagen. Solange keine Antikörper groß im Blut sind, mengenmäßig, mag das sich ja noch in Grenzen halten. Jetzt ist aber ein Problem, wenn jetzt ganz viele Antikörper gebildet werde, weil z.B. Viren in den Körper eindringen, dann ist das Problem, dass diese Antikörper das Virus vielleicht kurz und klein machen – das sollen sie ein stückweit auch tun – aber nebenbei eben plötzlich die körpereigenen Zellen angreifen. Das wäre die Gefahr, und dass dadurch die Gefäß-Innenwände geschädigt werden und plötzlich undichte Stellen bekommen. Und wenn ein Gefäß undicht wird, was passiert? Dann gibt es ein Blutgerinnsel an dieser Stelle.

Stephan Wunderlich: Und was genau … ?

Jens Edrich: Thrombosen – Blutgerinnsel sind Thrombosen. Und genau dieses Phänomen, was übrigens der Professor Bhakdi schon sehr früh vorhergesehen hat, bevor es dazu Zahlen gab, das bestätigt sich in der Wirklichkeit. Also wir haben jetzt tatsächlich einige Meldungen, das ging ja auch durch die Medien, dass z.B. sogenannte Sinusvenen-Thrombosen, das sind Thrombosen im Gehirn, die sich entwickelt haben, aber auch Lungenembolien z.B. Und gerade bei jungen Frauen sich häufig plötzlich Gerinnsel bilden, die normalerweise nie auftreten sollten. Und jetzt behaupte ich aber, oder meine Sorge ist zumindest, muss man sagen, dass diese Gerinnselbildung jetzt im Rahmen von der Impfung sich vielleicht sogar noch einigermaßen in Grenzen halten. Aber meine Sorge ist: Was passiert, wenn diese Patienten plötzlich jetzt eine Corona-Infektion bekommen? Dann mag sein, dass die Viren sozusagen von den Antikörpern zwar ganz gut bekämpft werden. Aber was passiert jetzt mit den Gefäß-Innenwänden? Ist nicht das Risiko, dass plötzlich ganz viele Körperzellen dadurch zerstört werden, durch einen sogenannten Autoimmunprozess? Und nicht nur Endothelzellen, sondern was ist z.B. mit Nervenzellen, was ist mit anderen Körperzellen? Und es würde mich durchaus gar nicht verwundern, wenn wir dann im Herbst plötzlich wieder neue Corona-Wellen haben und wir plötzlich merken, dass die Impfung gar nicht wirkt – so wie wir jetzt diese 149 Fälle in Mecklenburg-Vorpommern haben. Weil sie vielleicht gar nicht deswegen wirkt, man kann ja sagen: Das Virus wird zwar bekämpft, aber die Menschen sind doch richtig krank, weil der ganze Autoimmunprozess jetzt plötzlich vonstattengeht.

Stephan Wunderlich: Ein bisschen wird es dann wahrscheinlich so sein, dass diese – ich bin jetzt als Mediziner nicht wirklich geschult – aber ich stelle mir das so vor, dass dann die Erkrankungen, die sich da ergeben können, dann gar nicht mehr mit der Impfung in Verbindung gebracht werden.

Jens Edrich: Das ist die größte Sorge, die ich auch habe, denn wir sehen dann: Ja, jetzt gibt es eine Corona-Infektion. Und dann ist die Frage: Wie interpretiere ich das, dass die jetzt trotzdem krank sind? Interpretiere ich das dann vielleicht sogar so, dass ich sage: „Na ja, gut, das Virus hat sich geändert. Mutationen, die haben wir sowieso. Offensichtlich scheint vielleicht hier die Impfung nicht mehr richtig zu wirken.“ Und vielleicht dann sogar jemand auf die Idee kommt und sagt: „Jetzt brauchen wir noch eine zweite Impfung gegen die neue Mutation.“ Kommt man aber auch oder gibt’s hoffentlich dann jemand, der sich eigentlich mal die Frage stellt: „Könnte es nicht sein, dass wir jetzt durch die Infektion den Autoimmunprozess losgetreten haben und dass die eigentlichen Schädigungen gar nicht mit dem Virus zusammenhängen, sondern dass das eigentlich Autoimmunschädigungen sind?“ Also autoimmun heißt, dass der Körper mit seinem Antikörper- oder Abwehrsystem eigentlich sich selbst bekämpft.

Und jetzt ist es für mich auch immer interessant – ich versuche ja immer eigentlich ein Phänomen, wenn es materiell stattfindet, auch als Ausdruck von was Seelischem oder Geistigem anzuschauen. Und wenn man jetzt den Autoimmunvorgang anschaut, ja, was ist das eigentlich für ein Bild? Wir haben praktisch am eigenen Körper – wir sind dazu gezwungen worden durch die Impfung – plötzlich etwas Fremdes, also eigentlich ein Virus, den wir eigentlich nicht in uns haben wollen, selber zu bilden, oder Teile davon. D.h. unsere Zelle ist zu etwas gezwungen worden, was uns vollkommen wesensfremd ist. Das ist ungefähr so, wenn man es im Seelischen jetzt mal anschaut, wie wenn wir durch bestimmte Beeinflussungen von außen dazu gezwungen werden, eine bestimmte Handlung zu vollziehen, hinter der wir nicht dahinterstehen, die wir quasi dann unter Zwang ausüben, ja. Das ist etwas, was uns total überfremdet. Und wenn wir sowas tun, wie ist es, wenn uns irgendjemand dahin jetzt zwingt oder manipuliert, eine bestimmte Handlung zu tun, wo ich auch abends sagen muss: „Das wollte ich nicht! Ja, da schäme ich mich vielleicht sogar dafür.“ Wie geht es uns damit, ja? Normalerweise ist es so, dass wir uns, als Mensch da nicht mehr in den Spiegel schauen können. Dann entsteht sowas eigentlich wie Abneigung gegen uns selbst – sogar Hass, Selbsthass gegen uns selbst. D.h. wir wollen uns eigentlich dafür, sozusagen – ja, wir wollen das rückgängig machen. Das ist eigentlich so, wie wenn wir gegen uns selber uns wenden. Und jetzt ist der Autoimmunprozess letztlich aus einer seelischen Sicht das Gleiche, nur auf körperlicher Ebene. Die Zelle lässt sich zwingen, irgendwas zu machen, etwas Fremdes zu entwickeln, also ein Eiweiß zu entwickeln, was nicht sie selber ist. Und das Immunsystem hat ja genau die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass in uns nichts Fremdes wirksam ist. Das Immunsystem ist der Wächter, der sagt: „Hier bin ich. Das ist meine Integrität. Da darf nichts Fremdes sein.“ Und wenn wir jetzt selber das Fremde bilden – uns so zu überfremden, dass wir etwas Fremdes bilden – und das an unserer Zelloberfläche abbilden, dann können wir uns ja nur hassen dafür. D.h. der Autoimmunprozess ist in dem Sinne eigentlich wie ein Ausdruck davon, dass wir dieses Fremde wieder loswerden wollen. Man könnte sogar sagen, es ist wieder der Versuch einer Heilung. Der Körper sagt: „Ich will wieder ich selber sein! Und wenn ich dabei draufgehe.“ Und das ist natürlich eine sehr spannende Frage, denn die Frage ist sozusagen: „Muss das sein?“ Wenn wir z.B. Gewisses … wenn wir gezwungen werden. Da wollten wir auch hinkommen zu der Frage.

Stephan Wunderlich: Bevor wir dort hinkommen, wäre für mich vielleicht noch die wichtige Frage, weil die auch im Zusammenhang mit dieser Impfung jetzt steht. Du hast ja dargestellt, dass diese mRNA-Impfung, und auch die Vektor-Impfung, sehr stark in diesen Eiweiß-Stoffwechsel des Körpers eingreift. Und dieses – wie du sagst – diese Eiweißbildung anregt, die eigentlich körperfremd ist, die wesensfremd ist, könnte man auch sagen. Jetzt gibt es – also diese Vektor-Impfungen sind ja auch sehr problematisch – man hört von AstraZeneca. Johnson & Johnson wäre sozusagen auch eine Vektor-Impfung, auch die Sputnik-Impfung von Russland. Ist nicht viel bekannt, aber das sind alles Vektor-Impfungen, die ja auch gewisserweise in diesen Eiweißstoffwechsel eingreifen. Denn es wird ja, sozusagen ein körperfremdes Virus in die Zelle eingebracht und der Zellkern wird sozusagen gekapert und es wird die Zelle angeregt, ein körperfremdes Eiweiß zu bilden. Jetzt gibt es aber auch die sogenannte Antigen-Impfung. Da wollte ich dich mal fragen, ob du da vielleicht etwas sagen kannst dazu. Tot-Impfung wird sie auch genannt. Wie funktioniert das? Gibt es Unterschiede, die man wissen sollte?

Jens Edrich: Ja, das ist sehr wichtig, dass du das nochmals ins Bewusstsein rufst. Da wollte ich unbedingt heute darüber sprechen. Weil, es ist ja schon auch von Anfang an für mich eine Frage gewesen – als ein Arzt jetzt – als im März letzten Jahres alle gesagt haben: „Da ist das neue Virus und wir müssen einen neuen Impfstoff entwickeln. Und wir können nur einen ganz speziellen Impfstoff entwickeln, der genetisch arbeitet. Weil mit Coronaviren – gegen die kommt man nicht an mit dem klassischen Impfprinzip.“

Da habe ich mich schon damals gefragt: Ja, warum ist das so? Wer behauptet das? Warum soll man gegen Coronaviren nicht mit dem klassischen Impfstoff ankommen? Da habe ich mich gefragt: Warum wird hier mit aller Gewalt von vorneherein eine Setzung gesetzt? Nämlich es wird einfach mal behauptet: Da gibt es kein anderes Wirkprinzip, außer dem gentechnischen Ansatz. Es wurde einfach gesagt. Das war mir schon immer suspekt.

Gut, ich kenn mich mit Wissenschaft nicht so genau aus, sodass ich erst einmal für mich die Frage hatte: Ja stimmt das, oder stimmt es nicht? Jetzt wissen wir: Es stimmt nicht. Es stimmt nicht. Denn in Deutschland gibt es einen Kollegen, der heißt Winfried Stöcker in Lübeck. Er ist ein Forscher, der hat viele Jahre sehr eigenständig und wirklich gute und gründliche wissenschaftliche Forschung betrieben. Der hat ein kleines Institut, und er hat in den letzten Monaten auf eigene Faust, auf eigene Kappe, einen Impfstoff entwickelt, den er sozusagen mit wenig Aufwand mit eigenen Labormöglichkeiten entwickelt hat. Und der basiert auf einem ganz anderen Prinzip, nämlich auf einem ganz klassisch-konventionellen Antigenprinzip – so wie du’s jetzt angesprochen hast. Was ist ,Antigen‘?

Das Antigenprinzip: So hat man immer schon geimpft. Mit Tetanus, mit Diphterie – funktioniert so, dass wir das Fremde, also den Virus, nehmen und ein Teil von dem Fremden, z.B. ein Stückchen von der Oberfläche nehmen, vermehren – ein bestimmtes Eiweiß, das an der Oberfläche präsentiert, das nehmen. Dann tun wir das mit einem sogenannten Wirkverstärker vermischen. Der Wirkverstärker hat die Aufgabe, das Immunsystem aufmerksam zu machen auf das Fremde, also das Immunsystem anzuregen, kann man sagen. Und dann wird das in den Körper eingeimpft. Das ist ein sehr konventionelles, altes Impfprinzip. Man gibt das Fremde. Ganz am Anfang hat man abgeschwächte Viren genommen oder abgetötete Bakterien, und später hat man dann nur Teile von der Oberfläche genommen und hat die einfach eingeimpft, mit Wirkverstärker.

Und jetzt erkennt das Immunsystem: Aha, da ist jetzt was Fremdes. Dieses Fremde, das muss ich jetzt erkennen und bearbeiten – und bildet die Antikörper und macht dieses Fremde sozusagen unwirksam im Organismus. Jetzt ist es so, wenn dann später dieses Fremde in Originalform kommt, also der ganze Virus, dann hat er dieses Oberflächen-Eiweiß an der Oberfläche und die Antikörper erkennen das und sagen: Ah, das habe ich schon mal kennengelernt, da habe ich schon Antikörper, und da kann ich jetzt gegen das angehen und kann das überwinden.

Das heißt, wir hätten da ein Prinzip, wo man das Fremde einfach nur hereingibt. Wie eine Art Übung. Und da würde ich sagen, es hat vielleicht sogar was Berechtigtes. Man gibt das Fremde, der Körper setzt sich damit auseinander, und wenn dann der Virus kommt, dann kann er mit dem auch adäquat umgehen.

Stephan Wunderlich: Es wird jedenfalls nicht in den Eiweißstoffwechsel eingegriffen?

Jens Edrich: So ist es.

Stephan Wunderlich: Er wird einfach nur mit einer Herausforderung konfrontiert und es wird nicht eingegriffen. Das ist der Unterschied?

Jens Edrich: Genauso ist es. Also, der Unterschied: Das Fremde wird in den Körper hineingegeben, und nicht der Körper wird gezwungen, ein Fremdes selber zu bilden und dann gegen dieses Fremde anzugehen, wo das Immunsystem nicht mal mehr weiß: Ist es jetzt eigentlich fremd – es hat ja die Körperzelle gebildet – oder ist es eigentlich eigen? Und dann sozusagen alles zerschlagen muss.

Also das ist ein Prinzip, das ist so von vornherein gefährlich, wenn man es durchdenkt, dass man nicht versteht, warum ist von unserer Politik, warum ist von den Medien, warum auch von unserer Wissenschaft von Anfang an gesagt worden: „Nein, hier geht es nur mit diesem gentechnischen Prinzip.“ Warum hat nicht einer von Anfang an gesagt: „Jetzt machen wir einfach mal ein normales Virus-Eiweiß, und machen den klassischen Impfstoff.“ Am Anfang habe ich geglaubt:

Offensichtlich scheint es nicht zu gehen. Aber spätestens als der Winfried Stöcker diesen Impfstoff entwickelt hat – und den gibt es, er wollte ihn zulassen – aber er hat natürlich keine großen Studien gemacht, er hat bisher nur im kleinen Kontext, in seinem Labor mit eigenen Mitarbeitern damit gearbeitet, mit seiner Familie – und hat sehr gute Ergebnisse, hat gute Antikörper entwickelt, hat sogar das dem Drosten schon geschickt, seine Studie. Und der Drosten hat sogar gesagt: „Das ist eigentlich vernünftig, das Ergebnis.“

Jetzt ist er mit seinem Impfstoff an das Paul-Ehrlich-Institut gegangen, wollte ihn sozusagen gefördert haben, hat gesagt: „Könnt ihr das nicht erforschen? Könnt ihr mir Studien zur Verfügung stellen, dass das Ganze bald unter das Volk kommt? Denn ich hätte diesen Impfstoff in drei Monaten so weit, dass ich ganz Deutschland impfen könnte. Und der ist auch billig.“ Also er sagte: „Der wird nicht mehr als 10 Euro plus minus kosten, denn das ist ein ganz einfaches Prinzip, das könnte ich in meinem kleinen Labor herstellen”, sagte er. Und jetzt ist aber erschütternd: Das Paul-Ehrlich-Institut hat das abgewiesen und hat ihn dem Staatsanwalt vorgeführt mit der Begründung, er hätte das nicht auf eigene Kappe machen dürfen. Also da fragt man sich eben schon: Um was geht’s hier? Geht es hier wirklich darum, dem Menschen ein sinnvolles Wirkprinzip zur Verfügung zu stellen, was ihn wieder gesund macht, oder geht es hier da drum, gentechnische Experimente sozusagen im großen Stil jetzt einfach am Menschen mal auszuprobieren? Also mich hat das erschüttert, als ich das so gehört habe.

Einen anderen Aspekt kurz dazu noch: Die Afrikaner haben sich ganz viel mit ganz einfachen Medikamenten beschäftigt. Zum Beispiel gibt es Ivermectin. Das ist ein Wirkstoff, der dort bei Parasiten sehr effizient eingesetzt wird. Ich habe neulich ein Interview gehört mit zwei kenianischen Ärzten.

Die sagen mit Blick auf Deutschland: „Wir verstehen nicht, was ihr da macht in Deutschland. Ihr seid das Land der Wissenschaft. Auf euch haben wir immer geblickt. Und jetzt hätten wir einen wunderschönen Wirkstoff: Ivermectin.“ Die haben Studien gemacht, die zeigen, dass es ein sehr wirksamer Stoff ist. Wenn er rechtzeitig gegeben wird, sagen die, dann könnten Todesfälle vermieden werden, verhindert werden. Sie haben da beste Erfahrungen.

Und dann sagen die Afrikaner: „Warum macht ihr in Europa nicht das Naheliegende, dass ihr erst mal mit den einfachen Wirksubstanzen arbeitet, eine Studie macht? Warum stößt ihr das von euch?“ Die haben es uns angeboten – die Deutschen interessieren sich nicht dafür. Wir sind so fixiert auf unsere gentechnische Impfung, dass wir die klassischen, einfachen Möglichkeiten, Ivermectin – es gäbe vielleicht auch andere Arzneimittel, die erfolgsversprechend wären, aber auch unser einfaches Impfprinzip – dass wir das unter den Tisch fallen lassen und alles auf diese genetische Impfung, die aber wirklich für das ganze Autoimmungeschehen extrem heikel ist, setzen.

Stephan Wunderlich: Und gibt es dann auch andere Impfstoffe, die sozusagen auf dieser Antigenimpfung aufbauen?

Jens Edrich: Ja, genau. Das ist auch gut, dass du das fragst. Es ist so: Der Stöcker hat bisher offensichtlich keine Chance, dass er das durchbringt – was wirklich ein Skandal für sich ist, denn er hat sich wirklich bestens bemüht. Und jetzt ist es aber so, dass es in Amerika eine Firma gibt, die heißt Novavax. Und die haben im Prinzip ein ähnliches antigenbasiertes Prinzip oder sind dabei, es auf den Markt zu bringen.

Jetzt habe ich aber gerade heute gelesen, dass die im Moment extreme Schwierigkeiten in der Produktion noch haben. Aber es ist grundsätzlich so, das ist in der Pipeline, muss man sagen. Es ist so, die sind auch schon im europäischen Kontext tätig. Die haben das auf der Europäischen-Arzneimittel-Kommissionsebene auch versucht zu beantragen. Und das ist in Bearbeitung, und man liest überall, dass es voraussichtlich, wenn alles klappt, Mai oder Juni soweit sein könnte, dass dieser Impfstoff, der im Prinzip ganz klassisch Antigen basiert ist, dass dieser Impfstoff zugelassen werden könnte. Heute habe ich jetzt einen kleinen Wermutstropfen entdeckt: Es ist so, dass dieser Impfstoff mit sogenannten Nanopartikelchen arbeitet als Wirkverstärker. Das ist auch ein relativ neues Prinzip, denn die kriegt der Körper nicht mehr richtig los. Aber das ist jetzt ein neuer Aspekt, den ich heute erfahren habe. Ich würde aber sagen, wenn man’s abwägt gegen das Autoimmun-Problem, was man bei dem genetischen Impfstoff hat, ist der Wirkstoff wesentlich harmloser aus meiner Sicht.

Von daher versuche ich meinen Patienten, wenn sie denn wirklich sich impfen lassen wollen – obwohl ich eben der Meinung bin, dass es nicht notwendig wäre. Aber wenn der gesellschaftliche Druck so ist, dass wir wirklich wichtige Ziele im Leben nicht mehr verfolgen könnten ohne diese Impfung, dann sage ich: „Okay, dann ist es immer noch besser, wir warten auf diesen Impfstoff und setzen uns dafür ein, dass der in Deutschland zugelassen wird, und gehen wirklich geschlossen auf die Ärzte zu und sagen: Ich lasse mich nicht gentechnisch impfen. Ihr könnt euer AstraZeneca sonst wohin schicken, ich warte, bis der neue Impfstoff von Novavax auf dem Markt ist.“ Wenn viele Menschen in Deutschland sich ganz klar entschlossen entsprechend aufrichten würden den Ärzten gegenüber, dann würde ich denken, dass dieses gentechnische, heikle Prinzip vielleicht nicht mehr so weiter voran gefördert oder getrieben werden könnte.

Stephan Wunderlich: Also wie ich dich verstehe – du klärst auf über die verschiedenen Prinzipien, aber du bist jetzt nicht unbedingt – du wirst ja oft missverstanden, dass du, wenn du darüber sprichst, gleich der große Befürworter dieser Impfung bist. Du siehst ja Möglichkeiten im Menschen, dass er mit der Krankheit ganz anders umgeht als mit materiellen Mitteln, die die Impfung darstellt. Deswegen meine Frage an dich wäre ja auch: Wie siehst du eigentlich den Unterschied? Ist es ein Unterschied, ob man jetzt eine Krankheit durchmacht, oder ob man sie geschwächt durchmacht, oder gar nicht durchmacht aufgrund einer Impfung sozusagen.

Oder wie siehst du diese … es wird ja oft gesagt, es ist ja gut für den Menschen, wenn er sich auseinandersetzt mit Viren und Bakterien usw., damit er eben seine Persönlichkeit entwickeln kann und die Krankheit auch durchmacht. Das stärkt den Menschen. Auch bei Kindern weiß man das ja, wenn sie eine Kinderkrankheit durchgemacht haben, dass sie anders hervorgehen, dass sie gestärkt hervorgehen. – Wie siehst du dieses Problem?

Jens Edrich: Also das Durchmachen einer Krankheit auf der körperlichen Ebene heißt ja zurecht, so wie du sagst, dass der Mensch sich mit bestimmten Fremdsubstanzen, mit fremden Bakterien, Viren, auseinandersetzt sozusagen und daran eine immunologische Kräftigung erfährt, ja. Und wir wissen aus der immunologischen Sicht, dass diese Auseinandersetzung mit Fremdsubstanzen auch wichtig ist, ja. Sodass es ja durchaus auch eine Problematik von Corona ist – also nicht von Corona, sondern von den Corona-Maßnahmen – dass die Menschen immer mehr durch Lockdown und Rückzug in eine extreme Schwächung getrieben werden. Das heißt, es fehlt ihnen die Auseinandersetzung mit fremden Viren. Und wenn sie danach wieder hinausgehen ins Leben, ist die Frage, sind sie dann überhaupt noch in der Lage mit diesen Fremdwirkungen umzugehen, da ihnen dieses Training fehlt.

Jetzt ist es aber so, dass dem Ganzen auch immer eine seelische Ebene entspricht. Wir haben das ja eben angeschaut, dass der Virus selbst eigentlich mehr die Folge ist davon, dass wir eine bestimmte, konstitutionelle Schwächung, also eine Angstwirkung in uns aufgenommen haben. Das heißt, der eigentliche Immunprozess, die eigentliche Auseinandersetzung mit der Krankheit, findet ja jetzt gar nicht nur auf der physischen Ebene statt, sondern, man kann sagen: Parallel zu dieser immunologischen Auseinandersetzung mit diesem Virus findet ja auch geistig eine Auseinandersetzung statt.

Also ich habe damals den Fall erzählt von einem Patienten, der furchtbar Angst bekommen hat, dass er jetzt schwer krank werden könnte, als sein Test positiv war. Und plötzlich, erst in der Folge dieser Angst richtige Krankheitssymptome entwickelte. Und er hat aber dann im Gespräch mit mir innerlich verstanden, dass es diejenigen Wirkungen, die er von außen unbewusst, seelisch aufgenommen hatte, dass die in ihm sich manifestiert haben, und dass die ihn krank gemacht haben. Und indem ich ihm das gespiegelt habe, hat er ja schon aufgeatmet. Was hat dieser Mensch getan?

Also aus geistiger Sicht kann man sagen, er hat einen geistigen Immunprozess vollzogen, weil er hat die Fremdwirkung, und das war in diesem Falle eigentlich die Vorstellung, dass da etwas ist, dem wir ohnmächtig ausgeliefert sind, etwas das uns krank machen kann. Und diese Vorstellung hat er erkannt und gemerkt: „Nein, so stimmt das gar nicht. Ich bin nicht ohnmächtig, sondern das ist nur die Angst, die mich krank macht. Wenn ich das durchschaue und weiß, dass der Virus keine Macht über mich hat, sondern dass ich selber die Macht über mich habe, dass ich selber frei bin, dass ich gar nicht sozusagen von unbewussten Suggestionen und Ängsten manipuliert werden muss, sondern wenn ich die durcharbeite und erkenne, dann erkenne ich ja, wie es wirklich ist. Und wenn ich wirklich weiß, wie es ist, bin ich in dem Moment wieder frei. Dann kann ich wieder atmen und dann ist mein ganzer immunologischer Prozess schön aktiviert und dann bin ich gesund.“ Und indem er das durchgearbeitet hat, ist es eigentlich wie eine geistige Immunantwort. Das heißt, er hat etwas Fremdes, in dem Fall eine seelische, falsche Vorstellung genommen und hat sie einmal durchgearbeitet. Dieses Durcharbeiten finden wir auf der körperlichen Ebene auch. Das Immunsystem arbeitet das Fremde auch durch. Also wenn wir Viren und Bakterien haben, dann gibt es sogenannte Fresszellen. Die müssen das erst mal durcharbeiten. Die müssen das Bakterium erst einmal abbauen, verdauen, verarbeiten sozusagen, zerlegen, analysieren, bis all seine Bestandteile auf dem Tisch liegen. Und dann haben wir den Antikörper. Der Antikörper ist eigentlich seelisch gesehen wie eine Idee, wie man jetzt mit dem Fremden umgeht. Man kann das ganz analog sehen. Man kann sagen, seelisch ist es auch so. Wenn uns einer sagt: „Du wirst schwer krank, denn dieser Virus ist jetzt in dich hineingekrochen. Du bist positiv“, dann wirkt das quasi wie ein Fremdes. Und jetzt müssen wir das auch erst mal verdauen, also geistig verdauen. Wir müssen das auch erst mal fressen. Also fressen heißt hier auch verdauen, auflösen, analysieren, zerlegen und erkennen. Und wenn wir es analysiert haben, gut, dann merkt man: So stimmt es ja eigentlich gar nicht, sondern ich weiß, dass es ja die seelische Ebene ist, die mich krank gemacht hat. Das heißt, es ist eigentlich ein Immunprozess. Der findet statt und der ist ein geistiger Vorgang. Und jetzt zurück zu der Hauptfrage. Wenn ich also eine Krankheit habe, dann ist es immer, das ist auch meine Erfahrung in der Praxis, dann ist es immer so, dass es seelische Fremdwirkungen gibt, die den Menschen von dem, was eigentlich sein Anliegen ist, sein Weg, seine Freiheit ist, abbringen wollen, und die ihn wie überfremden wollen. Und wenn er sich überfremden lässt, das heißt, wenn er wieder rückfällig ist, wenn er dem, was er eigentlich schon weiß, plötzlich nicht mehr traut zu glauben, zu denken. Wenn er das in sich aufnimmt, dann lässt er sich überfremden, dann wird er krank – plötzlich. Und jetzt ist es aber so, man kann das verhindern, dass er krank wird. Nämlich, wenn er sich mit den Dingen, die unbewusst in ihm wirken, gleich auseinandersetzt, und wenn er merkt: „Jetzt ist mir so unwohl“, und nicht gleich denkt: „Oh, jetzt habe ich einen Virus“, sondern wenn er sich fragt: „Warum ist mir so unwohl nach dem Gespräch mit diesem Menschen? Was hat er jetzt gesagt? Was hat er ausgestrahlt? Welche Suggestion hat er ausgestrahlt? Warum denkt der so? Wie müsste man das wirklich denken?“ Dann merken wir plötzlich, dass da eigentlich die Auseinandersetzung mit dem falschen Denken vom anderen schon anfängt. Und wir werden wieder wir selbst. Wir gewinnen unsere eigene Integrität. Und das ist der Moment, wo wir eigentlich gesund werden. Und es ist der Moment, wo der körperliche Virus analysiert ist und keine Macht mehr über uns hat. Wir haben also sozusagen eine Idee, wie wir jetzt damit umgehen. Und der Antikörper ist wie ein Bild für diese Idee, wie das Gegenbild, das wir erzeugen, sodass die Frage: „Brauchen wir eine Krankheit?“ – Wir bräuchten die Krankheit eigentlich nicht. Wir bräuchten sie nicht, wenn wir diese seelisch-geistigen Wirkungen, die unbewusst als morphogenetisches Feld in der Umgebung leben, also als unbewusste Ängste und als falsche Vorstellungen, ins Bewusstsein nehmen würden. Diese äußern sich häufig erst materiell in uns, in Form von, dass man so ein bisschen wie neben sich steht, dass man wie Übelkeit hat, dass man merkt: „Ich kann nicht mehr richtig denken.“ Das kennen wir, glaube ich, alle.

Stephan Wunderlich: Dass man auch kühler wird.

Jens Edrich: Dass man kalte Hände hat, unsicher wird, zittrig ist, weiche Beine bekommt. Und jetzt muss ich aber merken: Das sind immer seelische Wirkungen, die ich aufnehme. Und wenn ich die gut analysiere, dann muss ich nicht krank werden. Denn dann merke ich, da will mich etwas überfremden und mich von meinem inneren Weg abbringen. Und da können wir uns aufrichten und dann werden wir nicht krank. Oder umgekehrt: Wenn wir einfach nur krank werden und das durchmachen, ist aus meiner Sicht noch nicht allzu viel gewonnen. Weil das reine Durchmachen … Ja gut, vielleicht wird man krank, weil wir uns in der Arbeit haben befremden lassen. Dann gehen wir ein bisschen in den Rückzug für eine Woche. Das ist dann auch gut. Und oft ist es dann auch so, wenn wir dann im Bett liegen, machen wir uns schon Gedanken, was nicht passt mit der Arbeit. Wenn wir dann nach einer Woche wieder hingehen und wir haben uns in der Krankheit Gedanken mit einigem Abstand gemacht, haben wir oft auch eine Idee und merken: „Ich glaube, ich muss jetzt meinen Chef sprechen, dass das irgendwie zu viel ist.“ Aber es ist eigentlich der seelische Prozess, der uns gesund macht. Also ich will sagen, die Krankheit gibt den Anlass, dass wir uns mit Fremdwirkungen auseinandersetzen, dass wir Ideen entwickeln und mit diesen Ideen wieder neu in die Welt gehen. Je mehr wir eigentlich diese Bewusstseinsprozesse durcharbeiten, desto weniger müssen wir krank werden.

Wenn wir das aber nicht tun, wenn wir mit Corona zum Beispiel nicht die Chance ergreifen, dass wir wirklich die Wirkung unserer eigenen Seele, unseres Geistes ins Bewusstsein nehmen und wissen, dass wir nicht vom Materiellen allein bestimmt werden, sondern dass die Seele eine eigene Möglichkeit hat, sich zu gestalten. Wenn wir diese Chance, die eigentlich in der Corona-Zeit wie für mich wie geboren werden will, die will eigentlich entstehen. Also das, was vor 2000 Jahren schon angelegt worden ist, will der Mensch heute endlich entwickeln. Er will sich nicht wieder fremdbestimmen lassen. Das hatten wir in der Geschichte der Menschheit oft genug, dass wir uns total fremdbestimmen lassen haben und wir wissen, wohin das führt: Zu totalitären Strukturen, die den Menschen letztlich zerstören und die dann in Zerstörung und Kriegen enden können. Da wollen wir uns aufrichten, dass wir uns nicht in die Fremdbestimmung begeben. Das steht an in der Gegenwart. Und wenn dieser Schritt ansteht, dann können wir uns nicht mehr davonschleichen. Wir können nicht einfach sagen: Mit der Impfung ist alles wieder gut. Weil, letztendlich wollen wir geistig diesen Schritt tun. Das ist auch bei meinen Patienten so. Wenn sie einen Schritt tun wollen und tun es trotzdem wieder nicht, dann werden sie krank und dann kommen sie wieder zu mir. Und dann arbeiten wir wieder und dann merken sie: „Ja, stimmt, ich habe eigentlich meinen Weg wieder aus den Augen verloren.“ Und dann richten sie sich wieder auf und dann werden sie wieder gesund. Und so steht das in der Coronakrise eigentlich an, dass der Mensch jetzt nicht es sozusagen über die Impfung löst, sondern dass er es aus einer inneren Kraft, aus einer Erkenntniskraft, eigentlich zu überwinden hätte.

Stephan Wunderlich: Kann man eigentlich sagen… Also du sagst, die Integrität, der Mensch, der Einzelne, hat eigentlich schon ein Bewusstsein errungen und fällt dann wieder zurück in eine Art Bindung oder in einer Art, dass er dem, was er eigentlich schon an Erkenntnis errungen hat, nicht mehr gerecht wird, dass das nicht mehr zusammenstimmt. Und dann macht auch das Durchmachen einer Krankheit wahrscheinlich gar nicht mehr so viel Sinn, weil dann ist wirklich – schon deswegen steht das an, dass man seinen eigentlichen Möglichkeiten auch gerecht wird. Deswegen, meine Frage an dich wäre jetzt: „Was würdest du sehen, was ist es, was die Corona-Zeit fordert?“ Du hast ja letztens schon angesprochen: Der Virus ist eigentlich sozusagen eine sehr materialistische Sicht auf die Dinge. Dass man den Virus als den einzigen Faktor der Erkrankung sieht und die Impfung als die einzige Möglichkeit, der Krankheit zu begegnen. Das deutet ja darauf hin, dass man sehr gebunden ist an materialistische Vorgaben. Wenn das aber wirklich so ist, dass eine gesellschaftliche Anforderung besteht, einen Entwicklungsschritt zu bewältigen, der ansteht – das kann jeder mehr oder weniger so empfinden, mir geht es jedenfalls so – was würdest du da als wesentlichen Schritt sehen und an welcher Schwelle steht man da? Jens Erich: Das ist sicher die zentrale Frage der Coronakrise. Also das ist – ich hab’ das ja jetzt vorher angedeutet – für mich die zentrale Frage ist die: Wie wird der Mensch wirklich frei und selbstbestimmt? Was heißt Freiheit? Die ganzen Demonstrationen auf den Straßen, die kämpfen ja für eine Freiheit. Aber die wollen letztendlich noch eine Freiheit im Sinne des Alten, dass wir tun und lassen können, wo wir Lust haben dazu, ja. Ich glaube, da kommen wir nicht weiter. Wir müssen den Freiheitsbegriff neu überdenken.

Wann ist der Mensch frei? Der Mensch ist eigentlich erst dann frei, wenn er wirklich das tut und denkt und ins Leben hereinträgt, was er wirklich will. Das heißt, die Frage steht eigentlich im Raum: Was wollen wir als Mensch? Und wenn wir einfach nur vor uns hinleben und gucken, dass wir uns jetzt mit der Impfung wieder freikaufen, damit wir wieder nach Teneriffa Urlaub machen dürfen, sozusagen, dann sind wir noch nicht frei. Weil, wenn wir jetzt doch am Ende unseres Lebens auf dieses Leben blicken und sagen: „Jetzt waren wir da ganz schön zufrieden und haben unsere Reisen alle gemacht“, dann werden wir eigentlich nicht zufrieden sein, denn wir haben uns ja doch was anderes vorgenommen. Das ist natürlich eine unglaublich tiefe Frage. Was haben wir uns eigentlich vorgenommen?

An der Stelle würde ich gerne vielleicht zum Schluss noch das Kapitel der sogenannten Nahtoderlebnisse mal eröffnen. Ich habe mich in den letzten Jahren sehr viel mit Nahtoderlebnissen von Menschen, auch von Patienten, beschäftigt. Ich habe auch selber Patienten in der Praxis, die Nahtoderlebnisse durchgemacht haben. Nahtoderlebnisse sind ja eigentlich Erfahrungen von Menschen, die in einem Zustand waren, wo sie klinisch tot waren. Das heißt, wo sie z.B. zwei, drei Stunden bewusstlos waren und die Umgebung dachte, sie leben nicht mehr. Und als die dann wieder zurückgekommen sind, dann beschreiben die ja eigentlich, was sie da erlebt haben. Und die beschreiben eigentlich alle sozusagen übereinstimmend, mehr oder weniger bewusst, der eine bewusster, der andere weniger, erleben sie eigentlich, beschreiben, dass sie sozusagen wie auf ihr Leben zurückgeblickt haben, ja. Und das ganze Leben wie noch einmal hinter sich oder eigentlich vor sich sahen. Und dass sie erlebt haben plötzlich: Alles, was sie gemacht haben, aus der Perspektive eigentlich auf der Welt – das heißt beispielsweise, wenn sie einem Menschen etwas in schädigender Absicht angetan haben, ihn angelogen haben z.B., dann erleben diese Menschen, wie sich das für diese Menschen angefühlt hat. Und das schafft so etwas wie ein tiefes Gefühl von Schmerz: „Warum habe ich das gemacht?“ Wenn man plötzlich fühlt: „Was habe ich denn da gemacht.“ Oder wir haben vielleicht jemand leiden sehen und haben uns keine Gedanken gemacht, warum der leidet.

Im Nachtödlichen wird der Mensch darauf blicken und wird eigentlich fühlen: „Warum habe ich das einfach geschehen lassen, ohne dass ich mich engagiert habe dafür? Warum habe ich mich nicht eingesetzt dafür?“ Das heißt, die spannende Frage ist sozusagen: Was will der Mensch denn in dieser Welt? Denn ich habe gesagt: „Frei ist er dann, wenn er das tut, was er wirklich will.“ Und wenn wir im Nachtödlichen eigentlich auf das Leben zurückblicken, dann wissen wir plötzlich, was wir gewollt hätten. Und das ist aber die Tragik, dass der Mensch quasi im Nachtödlichen auf sein Leben zurückblickt und sagt: „Warum hab’ ich das nicht getan? Warum hab’ ich das nicht getan? “ Ja. Das heißt, er weiß plötzlich ja eigentlich: „Ich wollte gar nicht so klein vor mich hinleben. Dafür war ich nicht auf dieser Erde, sondern ich war auf dieser Erde, weil ich mich fürs Ganze, für die Menschen, mit denen ich Kontakt habe, ich wollte mit den Menschen, für die Menschen, mit den Menschen einsetzen. Ich wollte mich auch für die Tiere, für die Welt einsetzen.“ Und plötzlich entsteht ein tiefer Schreck, dass wir das nicht getan haben. Diese Menschen beschreiben übereinstimmend, wie sie eine unglaubliche seelische Not erlebt haben, dass sie das gerne wieder gut machen würden, oder sozusagen zu Ende führen würden. Und die beschreiben, dass das aber auch genau das Motiv war, warum sie zurückgekommen sind. Sie beschreiben gleichzeitig eigentlich alle übereinstimmend, dass sie vor sich so ein Lichterlebnis hatten, wo sie darauf zugehen wollten, ja. Und dass sie in diesem Licht eigentlich mit einer inneren Frage konfrontiert wurden, wie ‘ne geistige Gewissensfrage. Und diese Gewissensfrage, die lautet bei allen übereinstimmend sozusagen: „Ist es an der Zeit, jetzt dahinzugehen? Willst du da hin?“ Und sie bemerken plötzlich, dass diese Frage in ihnen erwacht und sie fragen sich: „Ja, ist es wirklich an der Zeit?“ Und sie merken: „Nein, weil ich hab’ das und das nicht geschafft und ich hab’ das vergessen und ich hab’ nicht mit den anderen Menschen mitgedacht, ja. Ich war viel zu klein. Ich hab’ mein ganzes Potenzial, das ich hatte, nicht wirklich in die Welt getragen.“ Und sie beschreiben sehr schön, dass einerseits eine innere Versuchung in ihnen lebt, zu diesem Licht schon gehen zu wollen, wie ein Sog, wo sie eigentlich fast nicht widerstehen können und gleichzeitig aber plötzlich der Blick zurückfällt, und das innere Gewissen erwacht und sie sagten: „Nein, hier ist ‘ne Aufgabe, auf der Welt.“ Das heißt, sie kommen dann zurück und viele beschreiben, dass sich ihr Leben danach in einer anderen Bewusstheit gestaltete. Das heißt, die Freiheitsfrage ist eigentlich erst dann zu beantworten, wenn wir uns fragen, was wir wirklich wollen. Wenn der Mensch das tut, was ihm für das Ganze als sinnvoll, als notwendig, als gesund, als wertvoll sozusagen vor der Seele steht, das heißt, wenn er das, was er tut, abstimmt mit seinen Mitmenschen, wenn er etwas tut, was dem Aufbau des Ganzen eigentlich dient, erst dann ist der Mensch selbstbestimmt. Wenn er aber kleinlich sich nur darum kümmert, dass er jetzt mit der Impfung wieder in den Urlaub fahren kann, dann wird er im Nachhinein sich eigentlich schämen, er wird sich hassen dafür und wird das Gefühl haben: Nein, das war mein Leben nicht wert.

Also die Freiheit entsteht im Menschen aus dem Bewusstsein fürs Ganze. Und das Abstruse ist, dass wir das Bewusstsein im Ganzen im Leben verlieren, weil wir so kleinlich sind, ja, wie der Hamster im Hamsterrad. Und dass wir eigentlich im Leben lernen müssen – so arbeite ich auch mit meinen Patienten, das kann man nämlich lernen – dass man eigentlich im Leben schon den nachtodlichen Blick auf das Leben übt. Dass man sich eigentlich fragt, wenn ich jetzt heute so spontan den Eindruck hab‘, nehmen wir an, der Chef hat mich jetzt überfremdet z.B. und ich bin krank geworden, und dann hab’ ich vielleicht da Gefühl, ich mag da nicht mehr hingehen zu der Arbeit, oder ich hab’ das Gefühl, ich gehe da hin und was weiß ich und schmiere dem mal eine, oder sonst was, ja. Und wenn wir aber dann nochmal drauf schauen, da werden wir nicht gesund werden, zum Beispiel.

Ja, ich hab’ so einen Patienten, der konnte seinen Arm nicht mehr bewegen, weil sein Chef ihn die ganze Zeit erniedrigt hatte. Dann haben wir das angeschaut, dann war er total frustriert und hat gedacht: „Ich muss dem mal die Meinung sagen!“ Und dann hab’ ich gesagt: „Jetzt schauen wir das mal ganz frei an. Wir schauen das mal nachtodlich an. Wenn Sie das nachtodlich anschauen, wie wollen Sie das lösen?“ Und dann kam ihm der Gedanke, ja eigentlich der Chef, ja eigentlich ist der ziemlich im Stress und wahrscheinlich tut er mich so erniedrigen, weil er selber wahnsinnigen Stress hat, und der hat gar keinen Überblick mehr über seinen Betrieb. Und plötzlich, indem er das so angeschaut hat, hat er plötzlich die Idee gehabt, wie er mit dem Chef sprechen möchte. Und er hat also wie nachtodlich draufgeblickt und hat für den Chef auch gedacht. Und das war so schön, weil der rechte Arm – er war ein Handwerker, der den rechten Arm braucht und der Arm war blockiert, weil er nicht mehr zu dieser Arbeit gehen konnte. Und in dem Moment, wo er den Gedanken gefasst hat, dass er gemerkt hat: „Nein, ich will da jetzt wieder hingehen, weil jetzt habe ich ‘ne Idee, jetzt hab’ ich den Antikörper.“ Das heißt, die Überfremdung, die hat mich krank gemacht, aber jetzt hab’ ich die Idee, wie ich damit umgehe, sozusagen, das muss mich nicht überfremden. Sondern dann geh ich dahin und spreche mit dem und sage: „Ich verstehe, dass Sie oft Stress haben. Ich verstehe, dass es für Sie nicht leicht ist, Sie haben auch Druck von Ihren Vorgesetzten. Aber schauen Sie doch, wir wollen doch miteinander hier eine gute Arbeitsatmosphäre. Wenn wir alle so im Stress sind, dann bringen wir doch nichts Ordentliches zu Wege. Es wäre doch viel schöner, wenn wir hier gut miteinander arbeiten könnten.“ Das hat der junge Kerl einfach dem Chef so gesagt. Und das war so, der Chef war so perplex, dass ihm ein junger Kerl mit zweiundzwanzig sowas sagt, dass er dann erst mal zwei Tage ausfiel, zwei Tage krank wurde und am dritten Tag kam er wieder, hat sich vor die Mannschaft gestellt, hat sich entschuldigt und gesagt: „Der ‘Soundso’ hat das gesagt und er hat eigentlich Recht, es tut mir leid. Ich weiß, ich bin manchmal unmöglich. Wenn das noch mal passiert, bitte sagt’s mir, weil ich möchte, dass wir hier gut zusammenarbeiten.“ Der Arm war gesund, ja.

Also, das heißt: die Frage nach der Freiheit! Der Mensch ist frei, wenn er etwas tut, was für das Ganze schön ist. Und wenn er frei ist wird er gesund. Ob das jetzt seine Blockade an der Schulter ist oder ob das eine Krankheit ist. Nicht, wenn wir eigentlich den, der uns überfremdet, jetzt hassen müssen.

Uns das ist jetzt die spannende Frage bei der Impfung. Wie ist es jetzt? Wenn uns wirklich einer diese Impfungen aufzwingt, wenn wir wirklich sagen: „Ich hab’ da ‘ne Aufgabe. Ich muss jetzt diese Reise nach Afrika tun, denn ich habe in Afrika eine Aufgabe. Ich halte da Vorträge und es ist wichtig für dieses Land. Ich hab’ da ein Ideal. Ich hab’ ein Ziel. Und ich werde mir das nicht nehmen lassen, sozusagen, nur weil die mir diese Impfung, nur weil ich Angst vor der Impfung habe. Ich will die Impfung nicht, ich brauch sie auch nicht. Aber ich werde mir mein Ziel nicht nehmen lassen, sozusagen.” Und dann geh ich da hin und sag sozusagen: „Bitte lasst mich reisen, ohne diese Impfung! Ich brauche diese Impfung nicht und ich habe in Afrika eine Aufgabe, ich muss da hin.“ Und wenn ich das ganz klar vertrete, und da sitzt noch ein Mensch, dann kann es sein, dass der Mensch das versteht, und mich so reisen lässt. Und wenn er mich nicht versteht, dann geh ich da hin und sage: „Aber ich habe diese Aufgabe und das ist für dich auch wichtig, denn ich habe in Afrika eine Aufgabe, die ist für dich auch wichtig, denn es ist für die Welt, ja. Und ich weiß außerdem, dass ich diese Impfung nicht brauche. Und eigentlich, es tut mir leid, dass du jetzt mir diese Impfung sozusagen aufzwingst. Und ich bitte dich, lass das, denn das ist nicht gut. Weißt du, es gäbe einen anderen Weg, ja. Und du besudelst dich nur selbst, wenn du das jetzt tust. Bitte tu das nicht, tu’s wirklich nicht! Denn es geht mir jetzt nicht so sehr um mich. Ich brauch die Impfung nicht, aber mich wird sie auch nicht umbringen, denn ich habe mein Ziel und mein Ziel, das ist meine Kraft.“ Und wenn ich aus dieser Beziehung zu ihm heraus handle, dann schau ich ihn nachtodlich an. Weil, ich lass mich gar nicht stören, dass der mich vielleicht ruppig anfasst und sagt: „So, jetzt kriegst du deine Impfung!“ Sondern ich schau die Seele von dem an und ich schau den an, wie der eigentlich sein möchte. Nicht wie er jetzt ist, sondern wie er sein möchte. Wie er geistig sein möchte. Und dadurch bin ich mit meiner Seele frei. Weil, ich bin sozusagen so, dass ich wie aus der geistigen… ich bin zwar auf der Erde, aber ich gestalte meine Beziehungen eigentlich aus der geistigen Perspektive, aus der Freiheit. Und wenn ich so frei bin, dann sieht man richtig, wie das ausstrahlt. Denn das ist dann ein Mensch, der sieht den anderen. Der sieht das Potenzial des andern.

Das ist dann im Prinzip das Bild der Feindesliebe. Man kann sagen, das ist dann nicht mehr unser Feind, ja. Auch wenn der sich noch so aufführt. Weil ich weiß, der kann jetzt nicht anders und eigentlich bräuchte der irgendwie jetzt, dass er das versteht. Das heißt, ich gehe in Beziehung mit dem andern und dadurch richte ich mich auf und das wäre sehr spannend zu sehen, wie das im Körper wirkt, wenn der Mensch so frei im Leben steht. Dann gibt es Vorgänge, die dann plötzlich entspannend wirken auf den Organismus, hormonelle Vorgänge, wo plötzlich viel Regeneration stattfindet. Und ich fände es wahnsinnig spannend, wenn hierzu Forschungen in der Zukunft getätigt würden.

Die Frage ist: Was passiert mit den Zellen? Was passiert, wenn dann z.B. so ein Impfstoff in den Organismus reinwirkt? Lässt die Zelle das zu, dass sie sich überfremden lässt zu dem Fremdeiweiß oder gibt es bestimmte Reparaturmechanismen. Wir haben sehr viele Reparaturmechanismen. Das heißt, wenn unsere Gene verändert werden, gibt es sowas wie eine übergeordnete Instanz. Man nennt das auch Epigenetik. Aus dem Kontext, dass das Fremde erkannt wird und dann doch nicht ausgeführt wird. Und das ist eine These, ich kann’s jetzt nicht belegen, es ist leider nicht erforscht bisher. Das wäre aber notwendig, das zu erforschen. Wenn der Mensch so frei ist, dass er in der Beziehung zum Ganzen ist, dann hat er auch keine Angst vor der Impfung. Aber er weiß auch, dass er das nicht braucht. Aber wenn er sein Ziel hat, nach Afrika zu reisen, weil das seine Lebensaufgabe ist, dann wird er das trotzdem tun und wird sich von der Impfung nicht abbringen lassen. Und wenn ich stark genug bin, dann werde ich sogar den anderen Menschen, der dieses Ideal eigentlich auch sucht – denn jeder sucht das eigentlich, er traut sich nur nicht – ihn berühren und aus dem wird etwas Neues entstehen. Und das ist für mich eigentlich das Bild dieser wirklichen Freiheit, der Freiheit im eigenen Ideal, in dem was fürs Ganze gedacht wird, und fürs Ganze durchgetragen, fürs Ganze gewollt wird. Und wenn der Mensch sozusagen das erlangen würde, dann könnte er die Coronakrise wirklich für eine Weiterentwicklung nutzen.

Stephan Wunderlich: Ja, das ist jetzt ein schöner Abschluss nochmal zum Anfangsgedanken abgerundet. Ich hoffe, dass hier wesentliche, nicht mehr nur Informationen, sondern auch wirkliche Gedankengänge hier aufgezeigt werden, die den Menschen in unterschiedlichen Situationen, in denen sie jetzt stehen, auch Perspektiven ermöglichen – und vor allem auch anregen, sich selbst mit diesen Dingen auseinanderzusetzen und eigene Ideale und Entwicklungsschritte zu denken. Ich bedanke mich sehr herzlich für das Gespräch. Ich hoffe, dass du deine Arbeit weitermachen kannst, diese Dinge weiter entwickeln kannst und wir vielleicht in einigen Monaten noch einmal auf andere Aspekte dieser Situation blicken können. Ganz herzlichen Dank.

Jens Edrich: Ja – Vielen Dank, Stephan.

von kos.

Quelle: https://www.kla.tv



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