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DE: „Was tut Ihr Euren Kindern an?“ Verbrechen im Lockdown

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„Was tut Ihr Euren Kindern an?“

Verbrechen im Lockdown

VERÖFFENTLICHT AM 02. Jun 2021

Chronik einer Krankheit

Corona macht krank. Darüber berichten wir. Geschichten, die es nicht in die Medien schaffen. Die Serie „Kollateralschaden“ basiert auf Berichten Betroffener der Coronapolitik. Damit keiner sagen kann: „Das haben wir nicht gewusst!“

Von Johanna und Frank Wahlig

‘Was tut ihr Euren Kindern an?’

„Ich lass mir nicht nachsagen, dass ich Kinder quäle“, sagte die Kanzlerin im Lockdown II. „Wir müssen die Gewalt gegen Frauen und Kinder besser erfassen“, erklärt Bundesinnenminister Horst Seehofer jüngst in der Bundespressekonferenz. Im Lockdown habe die häusliche Gewalt deutlich zugenommen, sagt der Minister. Keine Fragen, keine Nachfragen der Journalisten. Nur wenige Abgeordnete der Regierungskoalition, wie z.B. Axel Fischer (CDU), stimmen gegen eine Verlängerung des Verbrechens an den Seelen der Kinder.

Coronapolitik quält Kinder

Coronapolitik schafft Qualen. Das unterstreicht die Kriminalitätsstatistik, die diese Woche in Berlin vorgestellt wurde. Unermessliches Leid in Zahlen. Nur ein Bruchteil der Verbrechen kommt zur Anzeige und in die Statistik. Wechselunterricht, geschlossene Sportstätten, verbotene Gemeinschaften und Gruppenaktivitäten, keine Freundeskreise, keine Ausflüge, keine Klassenfahrten, keine kleinen Fluchten. Isolation zu Hause. Das Leid der Kinder bleibt weggesperrt. Eingesperrt mit den Problemen der Familie. „Jede Verlängerung der Coronamaßnahmen sorgt dafür, dass Gewalt und Missbrauch weiter steigen“, sagt Carsten Stahl vom Bündnis Kinderschutz e.V.

BILD-Chef entschuldigt sich für kinderarme Politelite

Eine weitgehend kinderlose Politelite hat Kinder gar nicht auf dem Schirm. Ein Jens Spahn gibt an, die schwierige Situation der Kinder zu bedenken. Er leide mit den Kindern. Doch Spahn-Politik hat dazu beigetragen, dass Kinder regelrecht als giftig angesehen werden. Unterstützt von den Regierungen, den Altmedien, der Gesellschaft. Kaum einer wehrte sich und wer es dennoch wagt, landet in der Querdenker-Ecke, also rechts. Das hat so gut funktioniert.

Der Chefredakteur der BILD-Zeitung, Julian Reichelt, bittet die Kinder im Namen der Bundesregierung um Verzeihung. Die BILD Zeitung erledigt den Job der achtlosen Politik. So weit ist es gekommen.

Kriminalitätsstatistik im Jahr 2020:

Kinderpornografie auf 18.761 Fälle (+ 52 Prozent) stark angestiegen

  • 152 Kinder gewaltsam zu Tode gekommen, die meisten von ihnen jünger als sechs Jahre (+ 35 Prozent)
  • 4.918 Fälle von Misshandlungen Schutzbefohlener registriert (+ 10 Prozent)
  • sowie 14.500 Fälle von Kindesmissbrauch (+ 6,8 Prozent)

Jede Zahl ist eine Seele. Die Dunkelziffer ist unzählbar.

Die Seele leidet, ein Leben lang

Tom ist eine dieser Kinderseelen, die leiden, ein Leben lang. Tom wächst mit drei Geschwistern in einer Dorfidylle in Schleswig-Holstein auf. Die Nachbarn kennen sich, doch kümmern sich nicht. Die Polizei schaut weg. Die Lehrer auch. Freunde zum Reden hat er nicht. Dabei sei der Schlüssel aus dem Haus aus Gewalt und Missbrauch „Sich anderen Menschen anvertrauen“, sagt Tom. Und den festen Willen, etwas zu ändern.

Tom, ein Kind der Angst

„Mein Vater war Fabrikarbeiter, meine Mutter Hausfrau. Meine Zwillingsschwester starb kurz nach der Geburt. Meine Mutter erzählte mir seit ich denken kann, dass ich schuld an ihrem Tod bin. Sie sagte immer: ‚Du hast ihr alles weggenommen! Darum lebst Du und sie musste sterben! Du bist schuld, dass sie gestorben ist!‘ Und mit dieser Schuld begründete sie dann auch ihre sadistischen Quälereien mir gegenüber. Mein Vater war Quartalssäufer. Immer wenn er nicht pünktlich von der Spätschicht nach Hause kam, wussten wir Kinder, was die Stunde geschlagen hatte, und versteckten uns so gut es ging. Wenn er dann spät in der Nacht ankam, brüllend vor Wut, wollte er meist unsere Mutter verprügeln. Die erfand dann aber immer irgendwelche Geschichten, um seine Wut auf uns Kinder zu lenken und sich selbst zu schützen. Und wenn er dann einen von uns fand… Die Wutausbrüche meines Vaters versetzten uns alle in ständige Angst. Darum band unsere Mutter uns Tücher und Schals vor den Mund, wenn er zu Hause war, damit wir beim Spielen nicht versehentlich laut wurden. Alles ‚damit Papa sich nicht aufregt!‘ Später wurden uns auch schon mal die Münder mit Klebeband zugeklebt.

Gedenkstein und Lebensbaum für Tim, ermordet im Lockdown, Foto Bündnis Kinderschutz, Carsten Stahl

Klebeband vor dem Mund und Plastiktüten, die uns über den Kopf gezogen wurden, spielten auch immer eine Rolle, wenn wir an Vaters Freunde ‚verliehen‘ wurden. Das Grundstück durften wir nur in Begleitung unserer Eltern verlassen. Andere Leute waren in den Augen meiner Mutter ‚Pack‘ und ‚alle verrückt!‘ Wenn andere Kinder mal bei uns am Zaun standen, wurden die gleich von Mutter vertrieben. Dieses ‚Volk‘ wollte sie nicht auf ihrem Grundstück haben. Erst als ich mit sieben Jahren eingeschult wurde, lernte ich andere Kinder kennen. Bei der Schuluntersuchung wurde dann auch festgestellt, dass ich stark kurzsichtig bin und eine Brille brauche. Zu der Zeit kam dann auch mein jüngerer Bruder und vier Jahre später meine kleine Schwester zur Welt. Das erleichterte mein Leben ein wenig, da sich zu Hause jetzt alles auf vier Kinder verteilte. In der Schule war ich der Außenseiter. Ich war Brillenträger, ich stotterte fürchterlich und meine Zähne standen schief, so dass ich eine Zahnspange tragen musste. Ich hatte die Hosen vom Opa an und die Schuhe von der Schwester. Ich wurde jeden Tag gehänselt und verprügelt und sogar die Lehrer fanden nichts Nettes an mir und ließen ihren Frust an mir aus. Ich konnte nichts mit anderen Kindern anfangen. Sie waren für mich wie Wesen aus einer anderen Welt. Ich verstand sie einfach nicht. Darum blieb ich für mich allein. Auch zu Hause gingen wir uns, so gut es in dem kleinen Haus möglich war, aus dem Weg. So etwas wie Vertrauen und Zuneigung empfand ich nur für meine kleine Schwester. Leider starb sie mit 23 an einer Überdosis. Erst mit 17 Jahren konnte ich von zu Hause ausbrechen. Ich hatte es schon während der Grundschulzeit zweimal versucht. Auf dem Weg zur Bushaltestelle kam ich am Haus des Dorfsheriffs vorbei und eines Tages fasste ich Mut und sagte ihm, dass ich nicht mehr nach Hause will. Er lachte, machte mir einen Kakao und fuhr mich mit seinem Polizeiauto heim. Meine Mutter nahm mich in Empfang und prügelte mich so sehr mit dem Rohrstock, dass ich tagelang nicht sitzen, geschweige denn auf dem Rücken liegen konnte. Beim zweiten Versuch fuhr der Dorfsheriff mich sofort nach Hause und mein Vater nahm mich in Empfang. Nach dieser Tracht Prügel konnte ich drei Tage lang nur noch schwarz-weiß sehen. Mit siebzehn zog ich nach Flensburg und übernachtete auf der Straße oder bei Prostituierten. Seitdem habe ich keinen großen Kontakt mehr zu meiner Familie. Aber ich will mich nicht beschweren. Im Vergleich zu meinen Geschwistern habe ich mein Leben bis jetzt ganz gut gemeistert. Immerhin bin ich weder Alkoholiker wie meine Schwester, noch bin ich kriminell geworden wie mein Bruder, der in Sicherungsverwahrung sitzt, weil er seine Freundin umgebracht haben soll. Das erfuhr ich aus der Zeitung.

Zwar hat bei mir alles etwas länger gedauert, aber ich habe mit Ende zwanzig einen Beruf erlernt. Physiotherapeut. Ich lernte den ersten Menschen kennen, der mich nicht zu seiner eigenen Befriedigung brauchte, umerziehen oder ausnutzen wollte, sondern mich um meiner selbst willen liebte. Ohne Wenn und Aber. Wir heirateten, sie bekam Krebs, ich pflegte sie drei Jahre und am Ende starb sie in meinen Armen. Trotzdem waren das die bisher besten sechs Jahre meines Lebens! Danach war ich mit meinen Kräften am Ende. Ich wurde berentet und bekam einen Schwerbehindertenausweis. Ich brauchte Jahre um mich einigermaßen zu erholen. Durch die Berentung konnte ich meinen Tagesablauf meinen Kräften anpassen und fühlte mich nach einiger Zeit fast schon wieder wie ein ,normaler Mensch‘. Ich hatte sogar das unfassbare Glück, noch einmal die große Liebe zu finden. Alles war, für meine bescheidenen Maßstäbe, perfekt. Dann kam Corona und zu Anfang hat es mich nicht großartig interessiert. Das Maskenattest hat mich nur einen Anruf bei meinem Arzt gekostet und besonders der Aufruf Abstand zu halten kam mir sehr entgegen, da ich fremde Menschen, gelinde gesagt, äußerst unappetitlich finde. Schlecht hingegen war und ist allerdings, dass ich plötzlich ‚anders‘ bin und in der Menge auffalle, ‚gesehen werde‘. Ich habe mir über die Jahre viele Techniken angeeignet, um in der Öffentlichkeit unauffällig zu sein, unsichtbar zu werden. Das gibt mir Sicherheit.

Damit ist es jetzt vorbei! Dazu kamen die ewigen Fragen und Diskussionen, weil ich keine Maske tragen kann. Später wurde daraus blanker Hass. Man hat mich beschimpft und beleidigt. Zweimal ist man mir auch schon beim Einkaufen mit dem Einkaufswagen absichtlich in die Hacken gefahren. Seitdem trage ich mein Attest offen an einem Band um den Hals.

Mittlerweile kann ich in unserer Kleinstadt sowieso nur noch bei Aldi und Lidl einkaufen. Zwei Lebensmittelläden darf ich trotz Attest und Schwerbehindertenausweis nicht mehr betreten und der Bio-Markt ist für mich zu teuer. Obwohl ich auf dem Attest meine persönlichen Daten abgeklebt habe, ist das nicht gut für meine Paranoia. Ich gehe auch nur noch zu Zeiten einkaufen, an denen es besonders leer in den Geschäften ist. Es hat mich einiges an Kraft und Nerven gekostet, die besten Zeiten für mich herauszufinden… aber anders geht es gerade nicht. Wenn mir der Parkplatz vor dem Geschäft zu voll erscheint, drehe ich auch schon mal um und warte auf eine bessere Chance.

Ich habe auch versucht, einen der Läden wegen Diskriminierung zu verklagen, aber meine Rechtsschutzversicherung hatte Bedenken die Kosten zu übernehmen, da man davon ausgeht, dass die Klage, Zitat: ‚Vor dem Hintergrund der sich aktuell zuspitzenden Lage der Pandemie und dem überwiegenden Interesse der Allgemeinheit am Schutz von Leben und Gesundheit‘ keine großen Erfolgsaussichten hat. Später sah ich dann Videos, wie Menschen, offensichtlich unter Schmerzen, ein Teststäbchen in die Nase eingeführt wird, und mein erster Gedanke war: ‚Das ist eine Vergewaltigung! Das will ich nicht!‘ Dazu kamen dann noch die Bilder von den gewalttätigen Polizisten. Seitdem lebe ich in ständiger Angst. Was ist, wenn ich nur noch mit einem Test bei Aldi oder Lidl einkaufen kann? Was, wenn die Polizei meine Haustür aufbricht, weil ich denen irgendwie aufgefallen bin? Was, wenn eines Tages ein Impfkommando vor meiner Tür steht und mich zwangsimpfen will? Ich nehme jetzt wieder Psychopharmaka und habe alle Türen mit Ketten und Riegeln gesichert und mir einen Baseballschläger gekauft. Ich lebe abseits und allein in einem Haus auf dem Land, aber ich schließe jetzt immer die Badezimmertür ab, wenn ich auf die Toilette muss, und nachts lasse ich immer ein kleines Licht brennen.

Ich habe wieder Alpträume, fast jede Nacht. Ich träume davon, wie meine Mutter mich quält und mir Angst einjagt. Ich träume wieder von meinem Vater, wie er brüllend mit hochrotem Gesicht und geballten Fäusten durchs Haus läuft und nach uns sucht. Ich träume von meiner Katze, die er vor meinen Augen ertränkt hat und von der Beerdigung meiner Schwester. Und ich träume von Dingen, die so schlimm sind, dass man sie nicht erzählen kann.

Psychologen nehmen mich nicht mehr auf. Der letzte Psychologe hat sich nach der dritten Sitzung betrunken und nach der fünften Sitzung gekündigt. Meine Geschichten seien so schlimm, dass er auf seine eigene Gesundheit schauen müsse. Ich bekomme Panikattacken, wenn ich meine Lebensgefährtin mit Maske im Gesicht sehe. Mir kommen die Tränen, wenn kleine Kinder mit dem Ding im Gesicht an mir vorbeilaufen. Ich denke mir dann jedes Mal: ‚Was tut Ihr Euren Kindern an?‘

So, Frau Wahlig, bin ich ein Kollateralschaden? Ich weiß es nicht, aber es tat gut, die Geschichte mal zu erzählen.“

Wer aus seinem beruflichen oder privaten Leben einen „Kollateralschaden“ melden möchte: Vertraulich und persönlich, per E-Mail an [email protected]

Quelle: https://reitschuster.de/



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